Franzbrötchen gehen einfach immer – zum Frühstück mit einer Tasse Kaffee, als süßer Snack am Nachmittag oder frisch gebacken für Besuch am Wochenende. 🥰
Das Beste: Du brauchst dafür gerade mal vier Zutaten und unseren Tante Fanny Butter-Croissant- & Plunderteig – einfach ausrollen, mit Zimt und Zucker bestreuen, aufrollen und in Stücke schneiden und ab in den Ofen.
In nur 20 Minuten kommen 10 duftende Franzbrötchen mit der typischen karamellisierten Zimt-Zucker-Kruste aus dem Backofen. Perfekt, wenn schnell etwas Süßes auf den Tisch soll, aber auch ideal zum Vorbereiten für einen gemütlichen Brunch.

für 10 Franzbrötchen
Im Backmodus bekommst du ein optimierte Ansicht der Zubereitung und dein Bildschirm geht nicht in Ruhemodus.

Tipp
Wenn du möchtest, kannst du der Zimt-Zucker Mischung noch eine Messerspitze Kardamom hinzufügen.
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Brunch Rezepte
Du suchst noch mehr Rezeptideen für einen gemütlichen Brunch mit Familie und Freunden? Dann findest du in unserer Rezeptsammlung garantiert jede Menge Inspiration - von süß bis herzhaft, von Strudel bis Croissant. 🥐
Die Füllung bei Franzbrötchen und Zimtschnecke ist ähnlich, der Unterschied liegt aber im Teig und in der Form. Klassische Franzbrötchen bäckt man aus buttrigem Plunderteig, während für Zimtschnecken meist weicher Hefeteig verwendet wird.
Typisch ist auch die Form: Franzbrötchen werden in der Mitte mit einem Kochlöffel eingedrückt, so dass sich die Schnittflächen nach oben drehen. Zimtschnecken hingegen werden zu einer runden Spirale geformt.
Außerdem werden Zimtschnecken häufig mit Zuckerguss oder einem Frosting getoppt, während Franzbrötchen "pur" mit ihrer karamellisierten Zimt-Zucker-Kruste vernascht werden.
Zusammenfassend liegen die Unterschiede zwischen Franzbrötchen und Zimtschnecken also beim verwendeten Teig, in ihrer Form und gegebenenfalls durch das Topping.
Du willst den direkten Vergleich? Dann probier auch unser Rezept für klassische Zimtschnecken mit Zuckerguss! 😉
Für klassische Franzbrötchen empfehlen wir dir unseren frischen Butter-Croissant- & Plunderteig. Plunderteig ist ein Hefeteig, in den beim Tourieren Butter eingearbeitet wird - so entstehen viele zarte Schichten und eine knusprige Oberfläche. Genaueres dazu erklären wir dir in unserer Teigfibel "Croissant". 😉
Wenn du es lieber weicher und fluffiger magst, kannst du Franzbrötchen auch aus unserem frischen Hefeteig mit Butter backen. Wir haben auch passende Rezept für Franzbrötchen aus Hefekuchenteig mit Rumrosinen.
Und für alle, die es herzhaft mögen: Unsere Bärlauch-Franzbrötchen mit Bärlauch-Pesto und Parmesan sind ein echter Frühlings-Hit. 🪻
Das Franzbrötchen stammt aus Hamburg, und zu seinem Namen gibt es mehrere Theorien. Die bekannteste: Während der französischen Besatzung Anfang des 19. Jahrhunderts wurde in Hamburg ein französisches Weißbrot nach Art des Baguettes gebacken, das man „Franzbrot“ nannte. Daraus soll sich mit der Zeit das süße, kleine Franzbrötchen entwickelt haben. Eine andere Theorie sieht Ähnlichkeiten mit dem französischen Croissant oder dem dänischen Plundergebäck. Ganz geklärt ist die Herkunft also nicht. Fest steht nur: Heute ist das Franzbrötchen ein norddeutscher Klassiker, der weit über Hamburg hinaus geliebt wird. 🥐

Unsere kleine Teigfibel: Croissant
Du möchtest mehr über Plunderteig erfahren? Warum echte Croissants aus Plunderteig sind, was die Österreicher mit der buttrigen Köstlichkeit zu tun haben und noch viel mehr rund ums Thema Croissant verraten wir dir in unserer kleinen Teigfibel. 🥐