Franzbrötchen

Franzbrötchen gehen einfach immer – zum Frühstück mit einer Tasse Kaffee, als süßer Snack am Nachmittag oder frisch gebacken für Besuch am Wochenende. 🥰

Das Beste: Du brauchst dafür gerade mal vier Zutaten und unseren Tante Fanny Butter-Croissant- & Plunderteig – einfach ausrollen, mit Zimt und Zucker bestreuen, aufrollen und in Stücke schneiden und ab in den Ofen.

In nur 20 Minuten kommen 10 duftende Franzbrötchen mit der typischen karamellisierten Zimt-Zucker-Kruste aus dem Backofen. Perfekt, wenn schnell etwas Süßes auf den Tisch soll, aber auch ideal zum Vorbereiten für einen gemütlichen Brunch.

15 min
20 min
200 °C
180 °C
Dieses Rezept ist vegetarisch
Franzbrötchen: Einfaches Rezept von Tante Fanny
Kann mit folgenden Teigen zubereitet werden
Frischer Butter-Croissant- & PlunderteigZum Produkt
Tante Fanny Frischer Butter-Croissant- & Plunderteig

Zutaten

für 10 Franzbrötchen

Zubereitung Backofen

Im Backmodus bekommst du ein optimierte Ansicht der Zubereitung und dein Bildschirm geht nicht in Ruhemodus.

Schritt 1

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Schritt 2

Teig direkt aus dem Kühlschrank verarbeiten und mit dem mitgerollten Backpapier entrollen. Butter auf dem Teig verstreichen, dabei an einer langen Seite einen Rand von ca. 2 cm aussparen. Zucker mit Zimt mischen und drüberstreuen.

Schritt 3

Den Teig von der Längsseite beginnend eng wie einen Strudel aufrollen und in 10 Stücke (ca. 4 cm Breite) schneiden. Diese längs mit einem Kochlöffelstiel eindrücken, sodass sich die Schnittflächen rechts und links davon befinden und sich nach dem Eindrücken nach oben drehen.

Schritt 4

Franzbrötchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

Schritt 5

Franzbrötchen im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 20 Min. goldbraun backen. Vor dem Servieren auskühlen lassen.

Tipp

Wenn du möchtest, kannst du der Zimt-Zucker Mischung noch eine Messerspitze Kardamom hinzufügen.

Durchschnittliche Bewertung:5.0/5von 5 Sternen

Hab ich nachgemacht

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Was ist der Unterschied zwischen einem Franzbrötchen und einer Zimtschnecke?

Die Füllung bei Franzbrötchen und Zimtschnecke ist ähnlich, der Unterschied liegt aber im Teig und in der Form. Klassische Franzbrötchen bäckt man aus buttrigem Plunderteig, während für Zimtschnecken meist weicher Hefeteig verwendet wird.

Typisch ist auch die Form: Franzbrötchen werden in der Mitte mit einem Kochlöffel eingedrückt, so dass sich die Schnittflächen nach oben drehen. Zimtschnecken hingegen werden zu einer runden Spirale geformt.

Außerdem werden Zimtschnecken häufig mit Zuckerguss oder einem Frosting getoppt, während Franzbrötchen "pur" mit ihrer karamellisierten Zimt-Zucker-Kruste vernascht werden.

Zusammenfassend liegen die Unterschiede zwischen Franzbrötchen und Zimtschnecken also beim verwendeten Teig, in ihrer Form und gegebenenfalls durch das Topping.

Du willst den direkten Vergleich? Dann probier auch unser Rezept für klassische Zimtschnecken mit Zuckerguss! 😉

Welcher Teig für Franzbrötchen?

Für klassische Franzbrötchen empfehlen wir dir unseren frischen Butter-Croissant- & Plunderteig. Plunderteig ist ein Hefeteig, in den beim Tourieren Butter eingearbeitet wird - so entstehen viele zarte Schichten und eine knusprige Oberfläche. Genaueres dazu erklären wir dir in unserer Teigfibel "Croissant". 😉

Wenn du es lieber weicher und fluffiger magst, kannst du Franzbrötchen auch aus unserem frischen Hefeteig mit Butter backen. Wir haben auch passende Rezept für Franzbrötchen aus Hefekuchenteig mit Rumrosinen.

Und für alle, die es herzhaft mögen: Unsere Bärlauch-Franzbrötchen mit Bärlauch-Pesto und Parmesan sind ein echter Frühlings-Hit. 🪻

Warum heißt das Franzbrötchen eigentlich Franzbrötchen?

Das Franzbrötchen stammt aus Hamburg, und zu seinem Namen gibt es mehrere Theorien. Die bekannteste: Während der französischen Besatzung Anfang des 19. Jahrhunderts wurde in Hamburg ein französisches Weißbrot nach Art des Baguettes gebacken, das man „Franzbrot“ nannte. Daraus soll sich mit der Zeit das süße, kleine Franzbrötchen entwickelt haben. Eine andere Theorie sieht Ähnlichkeiten mit dem französischen Croissant oder dem dänischen Plundergebäck. Ganz geklärt ist die Herkunft also nicht. Fest steht nur: Heute ist das Franzbrötchen ein norddeutscher Klassiker, der weit über Hamburg hinaus geliebt wird. 🥐

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